DAS ATHENER TREFFEN – GEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG

Athen, die Wiege der Demokratie, 01. Dezember 2013

Während des Wochenendes vom 30. November zum 1. Dezember 2013 trafen sich Wirtschaftswissenschaftler, Vertreter politischer Parteien und Organisationen aus ganz Europa auf Einladung der E.PA.M (Vereinigte Volksfront) in Athen zur erfolgreichen 1. Internationalen Konferenz zum Thema Schulden, Nationalwährung und Demokratie.

Ab dem ersten Tag der Konferenz war es klar, dass bei allen Teilnehmern über die wesentlichen Punkte Einigkeit herrschte :

  • Die Schulden der Banken halten aufgrund der Struktur des EURO und der EURO-Zone die einzelnen Länder in einer Zwangsjacke und versklaven die Bevölkerungen dieser Staaten
  • Der Austritt aus dem Euro und die Rückkehr zu einer nationalen Währung sind somit die Grundvoraussetzungen, um die Unabhängigkeit zurückzuerlangen und wirksame Arbeitsmarktinitiativen zur Beschäftigung in Gang zu bringen.
  • Die Notwendigkeit zum Verlassen der EU gemäß Artikel Nr. 50 des EU-Vertrages
  • Der Erhalt der Demokratie ist im Rahmen des politischen Umfeldes in Europa bedroht, wo eine Eurozone regiert, deren Eliten vordringlich eine Politik verfolgen, die Europa in einen von den Märkten geführten Feudalismus führt, der nur gegen das Interesse der Völker sein kann.

Wie jeder andere gemeinsame Währungsraum in der Vergangenheit, wird auch die Euro-Währungsunion früher oder später zusammenbrechen. Je früher jedes Land den Euro verlässt, desto besser.

Die einzelnen Völker Europas stehen vor der Frage, entweder eine Diktatur der Märkte zuzulassen oder eine Demokratie und eine Wirtschaft zu erschaffen, die auf die Bedürfnisse der Menschen ausgerichtet ist.

Das Treffen schloss mit den gemeinsamen einvernehmlichen Feststellungen und Vereinbarungen :

  • Diese erste zweitägige Athener Konferenz wird der  Beginn einer stetigen und aktiven Zusammenarbeit zwischen den teilnehmenden Parteien sein, wobei die gegenseitige Achtung der jeweiligen nationalen Identitäten im Mittelpunkt steht.
  • In diesem Sinne wird diese Konferenz der Beginn der Eigenständigkeit der Völker Europas sein, die es verdient haben, ihre Demokratie und ihre eigene Wirtschaft aufzubauen.
  • Die Teilnehmer betonen ausdrücklich, dass sie alle demokratischen Bewegungen angehören, die jegliche Form des Extremismus ablehnen. Gleichwohl werden sie von den Mainstream-Medien totgeschwiegen, wobei es festzustellen gilt, dass gerade diese den extrem-rechten Parteien eine Plattform bieten. Hier wird der Versuch deutlich, die Bürger zu verwirren, indem die extremrechte Ideologie mit der Tatsache gleichgesetzt wird, dass sich Bürger zusammenschließen, die lediglich für einen Austritt aus der Eurozone und der EU stehen.
  • Alle Teilnehmer der Konferenz sind darin übereingekommen, ihre Anstrengungen zu verstärken und sich in mehr Bewegungen – in Europa und auch außerhalb – zu engagieren im Rahmen der während der Konferenz besprochenen Thematiken.

Unterschrieben von:

  1. EPAM (Vereinigte Volksfront ) – Griechenland,
  2. Union Républicaine Populaire – Frankreich,
  3. Per Il Bene Commune – Italien,
  4. Asociación Democracia Real Ya  – Spanien,
  5. Campaign for an Independent Britain – Großbritannien,
  6. Alza Il Pugno / Eurotruffa – Italien,
  7. Economia Per i Cittadini – Italien,
  8. National Platform – Irland,
  9. Mouvement Politique d’ Emancipation Populaire – Frankreich,
  10. IPU – Finnland

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