Presseerklärung von EPAM zur Neutralisation von chemischen Waffen im Mittelmeer

Das politische Sekretariat von EPAM  drückt seine große Besorgnis aus über die Absicht, die chemischen Waffen des Assad Regimes mittels Hydrolyse im Mittelmeer zu neutralisieren. Da es das erste Mal in der Geschichte der Menschheit ist, dass die Neutralisierung von chemischen Waffen im offenen Meer mit dieser Methode versucht werden soll, gibt es berechtigte Ängste vor zerstörerischen Folgen für das gesamte Mittelmeer im Falle eines Unfalls, Verschüttens oder auf Grund verbleibender Rückstände.

Dies ist ein Thema, das alle Völker und Staaten des Mittelmeerraums angeht, die unverzüglich Maßnahmen ergreifen sollten, diesen Prozess der Neutralisierung chemischer Waffen und die damit verbundenen Gefahren abseits vom Mittelmeer stattfinden zu lassen. EPAM ruft alle Staaten des Mittelmeerraums auf,  mit Hilfe und Anruf der zuständigen Instrumente der UN (Sicherheitsrat, UNEP, etc.) diesen gefährlichen Prozess zum Stoppen zu bringen, bevor es zu spät ist.

EPAM ist der Meinung, dass die Verantwortung für die Vernichtung dieser Waffen bei den Staaten liegt, die den syrischen Staat mit eben diesen Waffen oder dem entsprechenden Produktionsmaterial versorgt haben. Die Entsorgung und Neutralisierung sollte nun ebenfalls auf dem Terretorium dieser Staaten stattfinden statt im Mittelmeer.

Athen, 17. Februar 2014

Das politische Sekretariat von EPAM

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